Aufgefischtes und Interessantes

Jedes Mitglied kann eigene Beiträge oder Aufgefischtes an
   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
senden. Oder Sie registrieren sich und melden sich über den Menü-punkt als Mitglied an.  Dann können Sie ihre Flaschenpost einfach online aufgeben.

 

Seit 104 Jahren findet auf dem Rhein diese Traditionsregatta statt. Ein besonderer Anlass kam hinzu: Der Club für Wassersport Porz e.V.  feierte 100-jähriges Bestehen. Die Strecke führte dieses Jahr von Oberwinter über Bonn-Mondorf, Köln-Porz, Leverkusen-Hitdorf, Düsseldorf nach Duisburg, zusammen 141 Km Segeln auf dem Strom. 63 Boote waren gemeldet. 

Besonders erfreulich war, dass eine eigene Piraten-Klasse mit 7 Teilnehmern am Start war, darunter die Jugendboote TIMPE-TE (G3687) und PIRATOS ( G4137) aus dem Düsseldorfer-Segler Verein. Auf TIMPE-TE waren die Zwillinge Ida und Felix Sander mit 13 Jahren an der Vorschot die jüngsten Teilnehmer der Rheinwoche und Maja Sander mit 15 Jahren auf PIRATOS die jüngste Steuerfrau mit Barbara als erfahrene Steuerberaterin an der Vorschot.

Am10.Mai starteten wir bei bestem Wetter in die neue Saison traditionell unter dem flaggengeschmückten Vereinsmast, an dem nun wieder der Vereinsstander weht. Nach einem Umtrunk ging es aufs Wasser, denn der Bergwind lockte.

 

Zwischenzeitlich war der Pegel unter 3 m gesunken, so dass noch viele Boote an Land standen und nicht mehr slippen konnten. Andererseits ist erfreulich, dass es inzwischen fünf Zugvögel und zwei Piraten-Jollen im Verein gibt, die an Land liegen können und mit dem Trecker geslippt werden. Bald wird es auch wieder eine Jollenplattform geben.

ESc

 

 

In den letzten Jahren haben Boote des Düsseldorfer Segler-Vereins bei Niedrigwasser oder auch bei Hochwasser immer wieder bei den Vereinen gegenüber in Neuss Zuflucht gefunden. Im Februar gab en nun die Gelegenheit, sich nachbarschaftlich zu revangieren: Der Neusser Napoleons-Hafen wurde gebaggert

Die Steganlage im DSV war auch in diesem Jahr nicht zusammengeschoben worden und daher nicht hochwassersicher. Andererseits bot sich so die Möglichkeit Boote aus den Nachbarvereinen aufzunehmen. Für die Jahreszeit nicht überraschend kündigte sich dann eine Hochwasserwelle an und damit begann eine Zitterpartie. Wie hoch würde das Wasser steigen?

Osterfeuer 2025 – Ein gelungener Abend.

Am Ostersamstag lud der DSV zum Osterfeuer ein – und viele Mitglieder folgten der Einladung, um gemeinsam einen stimmungsvollen Abend am Vereinsheim zu verbringen.

Bei frühlingshaftem Wetter, das kaum besser hätte sein können, wurde das Feuer pünktlich entzündet. In entspannter Atmosphäre wurde erzählt, gelacht und angestoßen – ein schöner Moment der Gemeinschaft und ein gelungener Start in die Segelsaison.

Osterfeuer Osterhase 

Die positive Stimmung und die rege Beteiligung zeigten einmal mehr, wie wichtig solche Treffen für das Vereinsleben sind.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen und diesen Abend möglich gemacht haben!

Mit 7,32 m erreichte das Hochwasser in der zweiten Woche des neuen Jahres seinen Scheitelpunkt und ist zwischenzeitlich wieder zurückgegangen. Glück gehabt sagte unser Hafen - und Zeugwart auf der Jahreshauptversammlung. Nach wie vor liegen jedoch zwei Schiffe an der Anlage, so dass die Unterstromseite nicht verschoben und hochwassersicher gemacht werden kann.

 

Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser! Statt auf Glück zu setzen, muss vorausschauend gehandelt werden! Das Risiko ist einfach riesig!

Bereits zweimal in der 100-Jährigen Geschichte hat der Rhein gezeigt, welche Urgewalten er entfesseln kann. Die Kräfte der Strömung sind riesig!

Die vereinseigenen Waffeleisen warteten im Schrack bereis ungeduldig auf ihren Einsatz. Dann kam der Samstag, der 14.Dezember.

Im Novenber wurde die neue Winde von der Firma PLANETA geliefert.

In Rekordzeit wurde die alte Winde abgebaut und die neue Winde installiert.

war das gigantische Kuchenbuffet zum Saisonende. Die besten Kuchen wurden prämiert. Hier der verdiente Gewinner!

 

Zuvor war es bei schönem Wetter auch noch sportlich, leider mit Talwind.