Aufgefischtes und Interessantes

Jedes Mitglied kann eigene Beiträge oder Aufgefischtes an
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... wengleich auch nur auf die andere Seite des Hafens. Vor dem Winter muß der Hafen gegen Hochwasser gesichert werden und das kann nicht nur mit erheblichen Pegelständen kommen sondern die kommen oft auch sehr plötzlich! Dazu gehört es, die Boote an Land zu holen,

die Plattform, die im Sommer so beliebt ist zu sichern

Fotos  Hagen Seefelder

und den Unterstromsteg an der Oberstromseite sicher  zu vertäuen.

Gut dass es Mitglieder gibt, die in Corona-Zeiten auch ohne großen Arbeitsdienst vorausschauend aktiv werden und Verantwortung übernehmen. Danke!!

 

Liebe Mitglieder

Corona zwingt uns in diesem Jahr auf das traditionelle Weihnachtsessen im Verein zu verzichten. Also setzt euch gemütlich zu Hause zum Beispiel mit einem guten Glas Wein hin, macht eine Kerze an, dazu einige Lebkuchen und stöbert in der Flaschenpost oder der Galerie mit den Bildern aus 100 Jahren Vereinsgeschichte

Bleibt gesund und zuversichtlich

Euer Vorstand

Anzeige in der RP vom 27.11.2020

Unter diesem Titel hatten Ingo Pfeifer, Herbert Winkler, Uta Wöhe im Rheintelegraph, der Clubzeitung des Yachtclub Lörick e.V. Saison 2020 einen Bericht veröffentlicht, der hier in Auszügen zitiert werden soll. Der "Seehund" hat seit letztem Jahr einen neuen  Eigner und liegt z.Z. auf den Gelände des Düsseldorfer Segler-Vereins um dort restauriert zu werden. Dort war er schon vor 40 Jahren zu Gast um in Stand gesetzt zu werden.

und die Romantiker haben vor 200 Jahren neben Burgen mit Rittern, Ruinen mit Kreuzen, Bergen und Wäldern auch immer wieder Schiffe gemalt. Teils waren diese Symbol für den Lebenslauf, teils Ausdruck des Kampfes des Menschen gegen die Gewalt der Natur. Leider ist der Düsseldorfer Kunstpalast zur Zeit  wegen Corona geschlossen, aber die Ausstellung bleibt noch eine Weile und ist in jedem Fall lohnend.




Zu Lebzeiten stand Caspar David Friedrich (1774–1840) in einer spannungsvollen Beziehung zu den Vertretern der Düsseldorfer Landschaftsmalerei. Nirgends ist der Gegensatz so augenfällig wie bei der Marinemalerei.

"Wahrscheinlich ist die Internationale Raumstation jetzt der sicherste Ort", sagte der russische Astronaut Ryschikow mit Blick auf die Virus-Gefahr auf der Erde. Und der zweitsicherste Ort ist ein Segel- oder Motorboot könnte man hinzufügen. So sahen es jedenfalls auch ettliche Mitglieder, die es sich am 17.Oktober nicht nehmen ließen, die Saison für sich mit ihren flaggengeschmückten Booten zu beenden. 

... das kleine Projekt "Kellergang". Im Mai wurde in der Flaschenpost um Mithilfe bei der Verschönerung des Kellerganges gebeten. Die neue Beleuchtung hatte es an den Tag gebracht: Wände im Kellergang und der Boden waren doch sehr in die Jahre gekommen. Knapp 5 Monate später nun dies...

Der Boden in Kellergang und den beiden Spindräumen sthahlt in neuem Glanz, die Decke reflektiert in alpinem Weiß, die Wände sind ebenfalls frisch gestrichen und es hängen sogar zwei maritime Poster an der Wand. Dabei hatte es noch vor Kurzem sehr nach Arbeit ausgesehen.

Freitag 4. September 2020 19:00. Wir "Botterfahrer" trudeln nach und nach am Gependamm in Enkhuizen ein, wo der Traditionssegler "Sterrenwind" schon auf uns wartet und Skipper André mit Maat Jakob uns begrüßen. Die "Sterrenwind" wurde 1909 auf der Werft Apelo in Zwartsluis gebaut und ist 32 m lang, 6 m breit,wiegt 150 Tonnen (ohne Gäste)  und begeistert uns vom ersten Moment an durch ihre praktische Aufteilung und den gepflegten Zustand. Durch Crona war sie erst wenige Wochen zuvor, im August, zum ersten Mal in dieser Saison mit Gästen unterwegs gewesen.

Mit seinen dri Kindern ( 9,7,7 Jahre) hat Sören Troll in den vergangenen zwei Wochen über Helgoland zu den Nordfriesischen Inseln gesegelt. Dort findet man überwiegend Tidenhäfen und bei etwa 3 Metern Tidenhub fällt Troll dann mehr oder weniger gelungen trocken. Ein echter "Liegeplatz". Watt'n Schlick. 

 

Von Dangast segel wir mit Freunden und deren eBikes bei „Barbarawetter“ (= Sonne, Wind und mitlaufendes Wasser) nach Hoocksiel, da hier zu festen Zeiten und auch bei Niedrigwasser geschleust wird. Pünktlich um 14:00 öffnen die Schleusentore und bald darauf Ankern wir im "Hooksmeer" ( Ja das Wasser schmekt salzig) um zu schwimmen. Am späteren Nachmittag laufen wir den alten Hafen an und machen praktisch mitten im Ort an der Spundwand fest..

 Nun sind eBikes nicht leicht und der Kai ist hoch...